Angekommen/ Estamos arrivados Teil 1

Wir sind nach einem anstrengenden 11-Stunden-Flug gut gelandet (jetzt weiß ich auch wieder, warum Langstreckenflüge so heißen – sie sind verdammt lang!) und haben den ersten Tag in Bogotá trotz Zeitverschiebung gut hinter uns gebracht. Aber der Reihe nach.

Nach zwei recht anstrengenden Tagen mit stressigen Arbeitstagen von Frank, Packen (viel!), Adrians Geburtstag (Kino mit zwei Freunden – nicht ganz so anstrengend) und diversen Erledigungen ging es mit insgesamt vier großen Koffern plus Handgepäck per Taxi zum Berliner Hauptbahnhof. Viel mehr hätte ins Taxi auch nicht reingepasst. (Vielleicht können wir uns damit rausreden – ein Koffer war komplett voll mit Mitbringseln für Isa und Javi. *hust*)

Per Sprinter ging es dann nach FFM, und es folgte ein letzter Tag in der Zentrale mit Tropenmedizin, Feiern von Adris Geburtstag und letzten Einkäufen und Erledigungen. Tina hatte sich seit einer Woche mit üblen Halsschmerzen geplagt und wurde von der Apothekerin abends um neun kurzerhand zum Ärztlichen Notdienst geschickt, der ihr zu einer Seitenstrang-Angina gratulierte und mit Antibiotika versorgte.

Und Samstag ging es dann richtig los – ab zum Frankfurter Flughafen. Eingecheckt hatten wir schon online und mussten nur noch die Koffer loswerden. Der Flug ging pünktlich los, und der Flug war abgesehen von ein paar Turbulenzen mitten über dem Atlantik problemlos.

Allerdings wirklich sehr lang. Bis auf ein kurzes Schläfchen von Jonathan direkt nach dem Start waren beide Jungs die ganze Zeit wach und wollten irgendwie bespaßt werden. Und natürlich schliefen sie dann kurz vor der Landung ein. 🙂

Angekommen in Bogotá (19 h kolumbianischer Zeit, 1 h nachts in Deutschland) kämpften wir uns dann durch die Passkontrolle, Gepäckchaos, Anstehen um die Steuerbefreiungsmarke für die Ausreise und anschließendem Röntgen des ganzen Zeugs und wurden von einer Horde johlender Kolumbianer empfangen (zum Glück haben sie nicht für uns gejohlt), die die Ankommenden lautstark empfangen haben. Zum Glück johlte Isa mit und zog uns aus dem Chaos raus.

Sie fuhr uns dann in unser Hotel, mit dem wir es sehr nett getroffen haben (zwei Schlafzimmer mit Bädern, Küche und Wohnzimmer), und wir fielen nur noch schlagskaputt ins Bett. Mittlerweile war es ca. 22 h, also nach deutscher Zeit 4 h nachts.

Soviel zum Teil 1 – gleich kommt Teil 2. 🙂

 

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~ von Tina - 2011/02/28.

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